Bar-le-Duc

23.05.2026

Da es heute heiss werden würde und die Schleusen bisher nicht so toll funktionierten, wie wir es gerne gehabt hätten, dachten wir uns, dass es besser wäre bereits um sieben Uhr loszufahren. Die erste Schleuse gut, die zweite nicht, doppelrot leuchtete die Tafel. Der herbei gerufene Schleusenwärter machte uns dann darauf aufmerksam, dass eigentlich für uns Freizeitschiffer der Kanal erst um neun Uhr öffne. Er liess uns dann trotzdem durch, aber wir waren dann trotzdem zu langsam, so dass wir in der letzten Schleuse vor Bar-le-Duc etwas warten mussten, bis das Fenster 12.00 - 12.30 Uhr abgelaufen war. Der Hafen hier zeichnet sich durch viel Lärm, Strasse gegenüber dem Kanal und Eisenbahnlinie neben an, und viel, viel Schatten für Schiffe aus. Für uns ist vor allem der Schatten wichtig, dachten wir. Nach dem Mittagsschläfchen suchten wir drei Kilometer östlich von uns, den Supermarkt E. Leclerc auf, ein Einkaufsparadies der Sonderklasse für uns Veganer, hier konnten wir wider Erwarten alle unsere leckeren Produkte finden. Bar-le-Duc ist auf unserer Merkliste damit sehr weit nach oben gerückt, denn bisher fanden wir weder in Epinal noch in Toul, die wesentlich grösser sind, eine so grosse Produktevielfalt. Schatten und vegane Produkte lässt uns gerne hier verweilen.  

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