Die Corona-Leine wird kürzer!!

Hunde an die Leine nehmen, die grosse Herausforderung für die Liebhaber dieser Vierbeiner, denn ihr "Fifi" tut doch keinem etwas an, kennen wir mit oder ohne "Fifi" längst bestens. Auch dass sich bei diesem Thema die Meinungen spalten 😉🤔😥. Jetzt wird dieselbe Wortspielerei für deutschsprachige Zweibeiner salonfähig, die ARD Tagesschau vom 5. Januar lässt grüssen. Dem Paul allerdings, stossen solch unreflektierte Äusserungen ziemlich auf. Dass in deutschen Landen der Aktionsradius von Menschen auf 15 km beschränkt wird, damit sie nicht mehr Schlittenfahren gehen können, ist an sich schon eine Zumutung für die Betroffenen, dass sie aber mit Hunden verglichen werden, was je nach Sichtweise der Problematik dem einen ein müdes Lächeln auf seine Schnauze zaubert oder dem anderen den "Schlabber" in Wutschaum wandelt, kommt einer Verhöhnung seiner eigenen Spezies gleich 😡🤢🤬.
Der Paul, er wurde in Frankreich im letzten Frühling (Berichte ab dem 20. März 2020) schon an die sehr kurze Leine genommen (Aktionsradius 1 km!!! 🤬🤬), kennt sich in der Problematik zusammen mit 65 Mio. Franzosen bestens aus und er könnte sich auch auf den Standpunkt setzen, dass die Leine ja noch ziemlich lange sei, doch er ist viel mehr besorgt über den sich ausbreitenden "salonfähigen" Masochismus, die Bevölkerung will Busse tun und sich schlagen lassen 😥🤔😡. Die Pandemie verkommt dabei immer mehr zur Nebensache, Hauptsache bleibt, die Menschen werden unterwürfig wie die Hunde. Was diese Menschenhunde nicht sehen, ist, was Hundemenschen natürlich hinlänglich bekannt ist, dass unsere lieben Vierbeiner in ihrer Symbiose mit dem Menschen ein weitgehend sorgenfreies Dasein fristen und Mensch und Tier sich gegenseitig befreuen 🙂💝(meistens 😉). Ganz anders sieht es aber in der aktuellen Mensch-Mensch-Beziehung aus, hier scheinen sich nur die einen am Leiden der anderen zu erfeuen oder aber, keiner erfreut sich an der Symbiose, also eine ziemlich ungesunde Angelegenheit 😓🤢😫.