Herbststimmung in Capestang

Hier in Capestang ist es in den letzten Tagen empfindlich kühler geworden, in der Nacht fielen die Temperaturen gegen den Gefrierpunkt 🥶🥶, doch das Wetter bleibt super schön, das Blau vom Himmel wirkt noch intensiver 😊💖.
Auf den täglichen kleinen Wanderschaften sind Bea, Paul und Chiara meist ungestört innerhalb des ihnen zugestanden Aktionsradius von einem Kilometer. Wenn sie aus Versehen die Regeln brechen und sich in den Weiten der hier vorherrschenden Reblandschaften etwas gar weit von ihrer Behausung verlieren, dann interessiert das zum Glück keinen Menschen oder Polizisten 😏😎. Die frische Luft tut ihnen sehr gut, eine letzte, einsame Rose erhellt zusätzlich das Gemüt 😍😍, lässt alle Widrigkeiten dieses Jahres für eine Weile vergessen.
Doch wenn ihnen ein maskierter Wanderer oder Fahrradfahrer begegnet, dann wird ihnen jedes Mal auf's Neue bewusst, in welch kranker Welt sie nun leben 😥.
Im Dorf sind die Strassen leer, leerer als sie es schon immer waren, die Menschen leben in Angst vor Macrons Massnahmen, vor der Polizei und vor dem Virüsli. La Police municipal, wie die Gemeindepolizei hier genannt wurde, hat offensichtlich die Distanzregeln krass verletzt und musste in corpore in Quarantäne 🤣🤣🤣, nun, das sorgt für eine entspanntere Stimmung 😎😊😍 und darob hat wohl niemand eine Träne vergossen 😉💖.