Zehn Schleusen und 12 km in zweieinhalb Stunden

12.05.2022
Eins vorweg, unsere Chiara findet Schifffahren sehr erm├╝dend ­čĺľ­čśŐ, nat├╝rlich hat sie heute das unm├Âglich Erscheinende voll verpasst. Nach den gestrigen Erfahrungen hatte sich der Paul bereits darauf eingestellt, dass wir auch heute trotz nachmitt├Ąglicher Gewitterank├╝ndigungen auf halbem Weg eine Mittagspause einlegen werden m├╝ssten. Um neun Uhr waren wir vor der ersten Schleuse, die erstaunlicherweise bereits offen stand, so dass wir sofort hineinfahren konnten, doch vom Schleusenw├Ąrter fehlte jede Spur. Der Paul stieg die in der Wand eingelassenen Leiter hoch und schloss die Tore hinter Sina. Der VNF-Mann kam eine Viertelstunde sp├Ąter, war sehr aufgeschlossen und meinte, wir k├Ânnten es vielleicht schon bis Gissey schaffen, aber wir sollten jetzt erst einmal die ersten Schleusen angehen. Er liess sich auf Pauls Ansinnen ein, beide Schoten sofort zu ├Âffnen und uns auf der linken Seite der Schleuse zu erwarten und der Paul konnte so immer die Leiter hoch, das rechte Tor schliessen, wieder auf Sinas Dach springen und am Schluss vorne noch das rechte Tor ├Âffnen ­čśÄ­č壭čĺľ­čśŐ­čÉ×. So haben wir kurz vor Mittag bereits die letzte Schleuse hinter uns gelassen k├Ânnen den Wetterkapriolen ruhig entgegen sehen....